Nahrungsmittelunverträglichkeit

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit bzw. -intoleranz äußert sich zuerst im Darm: Der Körper kann bestimmte Bestandteile nicht verdauen und aufnehmen.

Man nennt eine Unverträglichkeit auch Pseudo-Allergie, denn die bei einer echten Allergie vom Körper ausgeschütteten Antikörper vom IgE-Typ (Immunglobin E) fehlen.

Eine echte Allergie ist mit einer Blutprobe leicht diagnostizierbar. Schwieriger verhält es sich mit der Intoleranz, denn die meisten Symptome treten erst auf, wenn die Nahrung im Darm angelangt ist. Auch sind die Symptome oft so diffus, dass es schwer ist, sie zu erfassen.

Die häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind Fruktoseintoleranz, Laktoseintoleranz und Histaminintoleranz. Sehr wenige sind von Zöliakie, der Glutenintoleranz betroffen.

Eine Unverträglichkeit kann angeboren sein, oder aber auch erworben werden. Du „züchtest“ dir eine Unverträglichkeit an, wenn du z.B. Mangelerscheinungen hast (Vit C & B6-Mangel kann zu einer Histaminintoleranz führen), du übermäßigem Stress ausgesetzt bist oder du dich einseitig ernährst.

Checkliste Nahrungsmittelunverträglichkeit

  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Blähungen / Blähbauch
  • Magenschmerzen / Sodbrennen
  • Bauchweh / Krämpfe
  • Übelkeit / Erbrechen
  • belegte Zunge / schlechter Geschmack / Mundgeruch
  • Brennen auf der Zunge
  • Atemnot
  • laufende Nase
  • Gelenksschmerzen
  • Schwellungen, z.B. an Gelenken oder Beinen
  • Herzrasen
  • Kopfschmerzen / Migräne
  • Ausschlag / Akne / Neurodermitis
  • Licht- / Berührungsempfindlichkeit
  • Mangelerscheinungen
  • Innere Unruhe / Nervosität / depressive Verstimmungen
  • Müdigkeit / Abgeschlagenheit
  • Heißhungerattacken

Begleiten dich mindestens fünf Symptome häufig?

Der Lichtblick: Wenn du die Intoleranz erstmal als solche erkennst und du mit Unterstützung herausfindest, was deinem Körper Probleme bereitet, kann die erworbene Unverträglichkeit ausheilen.

Aber auch wenn deine Unverträglichkeit angeboren ist, kannst du dir Stück für Stück wieder mehr Freude und Freiheit beim Essen erarbeiten.

Hier setzte ich an: Im Coaching stärkst du die Verbindung zu deinem Körper und hörst endlich, was ihm Beschwerden bereitet. Nach und nach kristallisiert sich heraus, welche Lebensmittel dir gut tun – und welche nicht.
Schwinden deine Symptome, ist es wichtig, neu zu bewerten. Vielleicht verträgst du das eine oder andere ja wieder und kannst deinen Speiseplan bereichern.

In jedem körperlichen Symptom steckt ein seelischer Kern. Die liebevolle Verbindung zu dir erfordert innere Ruhe, Akzeptanz und Selbstliebe.

Du arbeitest an deiner Einstellung zu dir selbst, stärkst deine Intuition und unterstützt so die körperliche Heilung.

„Eure Nahrungsmittel sollten Heilmittel – und eure Heilmittel sollten Nahrungsmittel sein.“

Hippokrates

Bitte beachte:

Das Coaching ist kein Ersatz für einen Arztbesuch. Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit sollte unbedingt medizinisch abgeklärt werden. Bitte halte Rücksprache mit deiner/deinem Ärztin/Arzt, bevor du zu mir in die Praxis kommst.